Bildmarke - mehr als lernen

Unser Bildungsansatz — Eine Gesellschaft braucht Menschen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen.

Durch den „mehr als lernen“-Bildungsansatz schaffen wir die Grundlage, auf der wir innovative Bildungsprogramme für diese Menschen gestalten und realisieren.

Am besten lernen wir gemeinsam — davon sind wir überzeugt

„mehr als lernen“ unterstützt junge Menschen und Multiplikator/-innen darin ihre Potenziale zu entfalten und gemeinsam neues Wissen und individuelle Kompetenzen zu entdecken. Mit unseren Programmen wollen wir Veränderung bewirken, indem wir Denkprozesse anregen und neue Perspektiven aufzeigen. Der Blick wird dabei immer wieder auf das Miteinander gerichtet, weil wir am besten gemeinsam und voneinander lernen können. Durch all unsere Aktivitäten und Arbeitsmethoden werden bestimmte Haltungen vermittelt, die maßgeblich zur Förderung der sozialen und persönlichen Entwicklung der Teilnehmenden beitragen.

Zitat sg

Steffen Gentsch — Leitung bei mehr als lernen
Steffen Gentsch — Leitung bei mehr als lernen

Spaß als wichtiger Bestandteil des Lernprozesses

Durch Praxisnähe und handlungsorientiertes Lernen werden die Inhalte direkt angewendet und können leicht verinnerlicht werden. Wir betrachten Spaß als wichtigen Bestandteil eines Lernprozesses und sorgen darum stets für ein positives Lern- und Arbeitsklima in unseren Programmen. Gleichzeitig fördern wir mittels erlebnispädagogischer Elemente und Übungen Gemeinschaftssinn, Rücksichtnahme und Toleranz. Wir holen die Teilnehmenden in ihren ganz verschiedenen Lebenswelten ab und ermuntern sie dazu, sich und ihre Umwelt zu reflektieren.

Demokratieorientierung

Wir machen Demokratie erlebbar. Alle Prozesse werden demokratisch und transparent gestaltet. Wird zum Beispiel über die Abendgestaltung der Gruppe gesprochen, so gibt es keine Entscheidung vom Team. Eine Einigung wird mittels der „Vier Stufen demokratischer Entscheidungsfindung“ erzielt (Bedürfnisklärung, kreative Lösung, Kompromiss, Abstimmung). Die Teilnehmenden erfahren auf diese Weise nicht nur theoretisch von demokratischen Entscheidungsprozessen, sondern erleben sie praktisch.

Ziel- und Lösungsorientierung

Wir arbeiten auf etwas hin und finden Lösungen. In Diskussions- und Entwicklungsprozessen moderieren unsere Trainer/-innen ziel- und lösungsorientiert. Damit beugen wir Demotivation durch ermüdende und ergebnislose Prozesse vor und gestalten die Arbeit an den jeweiligen Sachverhalten produktiv und konstruktiv. Die Teilnehmenden lernen dadurch ziel- und lösungsorientiert zu handeln. 

Praxisorientierung

Wir verankern Wissen durch Anwendung. Auf unseren Seminaren werden Inhalte nicht nur in der Theorie vermittelt. Die Trainer/-innen schaffen immer Räume, in denen das Erlernte praktisch angewendet werden kann, erst dadurch wird es fest verankert. Wissen verbleibt nie uneingebettet in der Luft, sondern wird immer wieder aufgegriffen und individuell übertragen.

Wir fördern zentrale Kompetenzen für das Leben im 21. Jahrhundert. Wir geben den Teilnehmenden Kompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken und Kreativität an die Hand, die ihnen dabei helfen, ihre Zukunft zu gestalten und dabei Verantwortung für sich und die Gesellschaft zu übernehmen. Wir berücksichtigen in allen Seminaren den Wandel der Gesellschaft und der eigenen Lebenswelt, beispielsweise indem wir das eigene Handeln in Relation zu sozialen und ökologischen Entwicklungen setzen.

Zitat fes

Fenja Stahnke — Leitung bei mehr als lernen
Fenja Stahnke — Leitung bei mehr als lernen

Handlungsorientierung

Wir fördern eigenständige Entscheidungen und Meinungsbildung. Die Teilnehmenden werden dazu motiviert eigenständige Entscheidungen zu treffen und danach zu handeln. Innerhalb der Seminare bieten die Trainer/-innen einen Rahmen mit großem Handlungsspielraum, wobei die getroffenen Entscheidungen der Teilnehmenden stets ernst genommen werden. Die positiven Erfahrungen ermutigen dazu,  auch zukünftig Dinge selbst in die Hand zu nehmen.  

Wir begleiten und unterstützen fundierte Meinungsbildungsprozesse, indem wir Teilnehmende dazu ermutigen, die eigenen Gefühle zu überprüfen, sich selbst umfassend zu informieren und sich anhand dessen eine Meinung zu bilden. Unsere Trainer/-innen achten hierbei darauf, dass die Teilnehmenden selbstständig zu einem begründeten Urteil kommen und ihre eigenen Handlungsschritte daraus ableiten. Fragen und Themen, die in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft oder in der Teilöffentlichkeit der Teilnehmenden kontrovers sind, werden auch in unseren Seminaren kontrovers dargestellt. Wir unterstützen dabei, andere Perspektiven einzunehmen und bilden unterschiedliche Standpunkte ab, um Teilnehmenden eine eigene Meinungsbildung zu ermöglichen. 

Teilnehmendenorientierung

Wir gehen auf Bedürfnisse individuell ein. Im Vordergrund aller Seminare stehen die Teilnehmenden mit ihren Stärken und Bedürfnissen. Die Trainer/-innen sind flexibel und in der Lage das Seminarprogramm im Notfall komplett abzuändern, um zu gewährleisten, dass das Programm auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt ist. 

Teilnehmende im Seminar

Wertschätzung

Wir fördern ein wertschätzendes Miteinander. Bei allen Seminaren wird großer Wert darauf gelegt, allen wertschätzend zu begegnen. Nicht nur die Trainer/-innen achten darauf den Teilnehmenden Anerkennung für ihre Aktivitäten entgegenzubringen. Auch die Teilnehmenden lernen wertschätzend miteinander umzugehen. Am Ende jedes Seminartages wird beispielsweise allen die Möglichkeit gegeben, positive und konstruktive Rückmeldungen zum Tag loszuwerden. Das übergeordnete Ziel hierbei lautet immer „gemeinsam besser werden” und Positives weiterhin stärken. 

Wir setzen uns für Gleichstellung und gegen Diskriminierung ein. Mit unseren Seminaren möchten wir dazu beitragen, geschlechtsbezogene Rollenzuschreibungen zu überwinden und mit Vorurteilen aufzuräumen.. Unsere Trainer/-innen  reflektieren ihre eigene Rolle im Gleichstellungsprozess und achten stets darauf, dass wählbare Themenschwerpunkte unabhängig von geschlechtsspezifischen Stereotypen präsentiert und gewählt werden. Die Trainer/-innen sind im Umgang mit Diskriminierung geschult und stehen aktiv gegen rassistisches, sexistisches und gewalttätiges Verhalten  ein.

Unsere Grundlagen

„mehr als lernen“-Bildungsansatz

  • Gemeinschaftlich

  • Spaß

  • Demokratieorientierung

  • Ziel- und Lösungsorientierung

  • Praxisorientierung

  • Handlungsorientierung

  • Teilnehmendenorientierung

  • Wertschätzung